Neubausiedlung Friedenspromenade, München (596 WE)
Planung der Technischen Gebäudeausrüstung Heizung, Lüftung, Sanitär, Elektro

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Die Neubausiedlung Friedenspromenade teilt sich in verschiedene Baugruppen auf, welche im Zeitraum 1998 bis 2001 errichtet wurden.

Auftraggeber: KG Bayerische Hausbau GmbH
Guerickestraße 25
80805 München

Ingenieurleistungen

Zum Bearbeitungsumfang von Rögelein Ingenieure zählen die Leistungen nach HOAI, Teil IX, Technische Ausrüstung, Leistungsphasen 1..7 für:


Wohnanlage WR 4.1 (104 WE)

Reihenhäuser Bauabschnitt WR 4.1
Reihenhäuser Bauabschnitt WR 4.1

Mehrfamilienhäuser Bauabschnitt WR 4.1
Mehrfamilienhäuser Bauabschnitt WR 4.1

Wärmeschaltbild Bauabschnitt WR 4.1
Wärmeschaltbild Bauabschnitt WR 4.1

Architekt: Rainer & Weber, München
Ausführungszeitraum: 1998..1999
Projektgröße:
Heizung (Erdgas) 441.000 €
Lüftung 40.000 €
Sanitär (inkl. Kanalarbeiten) 641.400 €
Elektro (Nachunternehmer) 339.100 €
gesamt:1.461.600 €

Baubeschreibung

Wohnanlage in 5 Baugruppen mit 28 Häusern mit insgesamt 104 Wohneinheiten, angeordnet als 2- bis 4-Zimmer-Wohnungen in Mehrfamilien- und Reihenhäusern.

Technische Anlagenbeschreibung

Die Wärmeerzeugung erfolgt über zwei atmosphärische Gasspezialheizkessel mit modulierendem Vormischbrenner. Die Erdgasversorgung ist durch den Anschluß an das Versorgungsnetz der Stadtwerke München mit einem Anschlußwert von ca. 50 m3/h realisiert.

Heizzentrale mit zwei separaten Heizkreisen, außentemperaturvorgeregelte Wärme zur direkten Versorgung der Heizflächen, sowie ungeregelter Kreis zur Anbindung von Wärmeübergabestationen der entfernten Gebäude mittels eines Fernheizstranges und zur Brauchwassererwärmung. Innerhalb der einzelnen Übergabestationen der Gebäude erfolgt eine erneute Aufteilung in geregelten Raumheiz- und ungeregelten Warmwasserbereitungskreis. Innerhalb der Heizzentrale erfolgt die Entkopplung zwischen Kesselkreis und Abnehmeranlage über eine hydraulische Weiche.

Die Wärmeverteilung für die statischen Heizflächen ist als Zweirohrsystem mit horizontaler Kellerverteilung und Anbindung der Steigstränge mit mengeneinstellbaren Strangregulierventilen realisiert. Heizkörperanbindung aller Wohnungen über estrichverlegtes Weichstahlrohr im Einrohrsystem.

Die Brauchwassererwärmung erfolgt über 3 Stück stehende Boiler mit Glattrohrwärmetauscher mit 1000 Liter Inhalt sowie 20 Stück mit 150 Liter Inhalt. Die Sanitärobjekte in den einzelnen Bädern und WCs sind mittels Installationsregister angeschlossen. Die Schmutzwassersammelleitungen werden zusammengefaßt dem öffentlichen Abwasserkanal zugeführt. Das Niederschlagswasser wird hauptsächlich über Rigolen oberflächennah versickert.

Innenliegende Bäder und WCs werden mit Einzellüftern nach DIN 18017 T3 entlüftet, außerdem sind für Müllräume mechanische Abluftanlagen vorgesehen.



Wohnanlage WR 4.2 und WR 4.4 (132 WE)

Reihenhäuser Bauabschnitt WR 4.2
Reihenhäuser Bauabschnitt WR 4.2

Mehrfamilienhäuser Bauabschnitt WR 4.2
Mehrfamilienhäuser Bauabschnitt WR 4.2

Wärmeschaltbild Bauabschnitt WR 4.2
Wärmeschaltbild Bauabschnitt WR 4.2

Architekt: Fuhrmann und Partner, Düsseldorf
Ausführungszeitraum: 2000
Projektgröße:
Heizung (Erdgas) 549.100 €
Lüftung 71.200 €
Sanitär (inkl. Kanalarbeiten) 730.900 €
Elektro (Nachunternehmer) 424.800 €
gesamt:1.776.000 €

Baubeschreibung

Wohnanlage in 6 Baugruppen mit 29 Häusern mit insgesamt 132 Wohneinheiten, angeordnet als 2- bis 5-Zimmer-Wohnungen in Mehrfamilien- und Reihenhäusern.

Technische Anlagenbeschreibung

Die Wärmeerzeugung erfolgt über zwei atmosphärische Gasbrennwertkessel mit modulierendem Vormischbrenner. Die Erdgasversorgung ist durch den Anschluß an das Versorgungsnetz der Stadtwerke München mit einem Anschlußwert von ca. 56 m3/h realisiert.

Heizzentrale mit folgenden separaten Heizkreisen: Innerhalb der einzelnen Übergabestationen der Gebäude erfolgt eine erneute Aufteilung in geregelten Raumheiz- und ungeregelten Warmwasserbereitungskreis. Innerhalb der Heizzentrale erfolgt die Entkopplung zwischen Kesselkreis und Abnehmeranlage über eine hydraulische Weiche.

Die Wärmeverteilung für die statischen Heizflächen ist als Zweirohrsystem mit horizontaler Kellerverteilung und Anbindung der Steigstränge mit mengeneinstellbaren Strangregulierventilen realisiert. Heizkörperanbindung aller Wohnungen erfolgt über einen Etagenheizungsverteiler im Zweirohrsystem.

Die Brauchwassererwärmung erfolgt über 2 Stück stehende Boiler mit Glattrohrwärmetauscher mit 1500 Liter Inhalt im Gebäude B, sowie 22 Stück je Reihenhaus mit 197 Liter Inhalt. Die Sanitärobjekte in den einzelnen Bädern und WCs sind mittels Installationsregister angeschlossen.

Die Schmutzwassersammelleitungen werden zusammengefaßt dem öffentlichen Abwasserkanal zugeführt. Das Niederschlagswasser wird hauptsächlich über Rigolen oberflächennnah versickert.

Innenliegende Bäder und WC werden mit Einzellüftern nach DIM 18017 T3 entlüftet, außerdem sind für Müllräume mechanische Abluftanlagen vorgesehen.



Wohnanlage WR 4.3 (Kindergarten)

Kindergarten Bauabschnitt WR 4.2
Kindergarten Bauabschnitt WR 4.2

Grundriß Erdgeschoß Kindergarten Bauabschnitt WR 4.3
Grundriß Erdgeschoß Kindergarten Bauabschnitt WR 4.3

Wärmeschaltbild Kindergarten Bauabschnitt WR 4.3
Wärmeschaltbild Kindergarten Bauabschnitt WR 4.3

Architekt: Fuhrmann und Partner, Düsseldorf
Ausführungszeitraum: 2000
Projektgröße:
Heizung (Erdgas) 42.300 €
Lüftung 14.300 €
Sanitär (inkl. Kanalarbeiten) 101.500 €
Elektro (Nachunternehmer) 52.000 €
gesamt:210.100 €

Baubeschreibung

Im Rahmen des Projektes "Friedenspromenade" sind eine Vielzahl von Wohnungen geplant, dazu aber auch Läden inklusive Supermarkt, eine Grundschule sowie Kinderbetreuungseinrichtungen.
Zwischen der zuvor beschriebenen Mehrfamilien- und Reihenhausbebauung der Bauabschnitte WR 4.2 und WR 4.4, verläuft ein Wohnweg, der durch eine Stichstraße von der Hugo-Weiß-Straße aus erschlossen ist.
An diesem gelegen wird der 3-gruppige Kindergarten als 2-geschoßiger Bau errichtet.
Der Kindergarten besteht aus Kellergeschoß, Erdgeschoß und Obergeschoß. In der Tiefgarage, die unter dem Wohnweg liegt, befinden sich die notwendigen Stellplätze. Diese können über eine Schleuse direkt vom Kellergeschoß des Kindergartens erreicht werden.
Der Kindergarten wird in "Stahlbetonschottenbauweise", sowie teilweise als Mauerausfachungen ausgeführt.
Als Dachkonstruktion ist ein Pultdach mit 7° Dachneigung auf Stalbetondecke vorgesehen. Ausführung der Dachrinnen und Regenfallrohre in Titan-Zink-Blech. Die Dachterrasse ist mit einer Gefälledämmung ausgestattet, als Belag ist ein Lärchenholzrost im Kiesbett verlegt.
Für die Müllcontainer ist im Bereich des Gartentores ein kleines Häuschen in Stahlkonstruktion vorgesehen.

Technische Anlagenbeschreibung

Der Kindergarten erhält eine eigene Heizungsanlage mit einem einstufigen atmosphärischen Gasspezialheizkessel mit Vormischbrenner und Brennerregelung. Aufstellungsort ist im Kellergeschoß an der Nord-Westseite. Die Erdgasversorgung ist durch den Anschluß an das Versorgungsnetz der Stadtwerke München mit einem Anschlußwert von ca. 4 m3/h realisiert.

Die Rohrleitungsverteilung versorgt den angeschlossenen Heiz- und Speicherladekreis. Beim Heizkreis handelt es sich um einen geregelten Kreis (außentemperaturabhängige Vorregelung über Drei-Wege-Mischventil), Während der Speicherladekreis ungeregelt betrieben wird. Die Speicherladepumpe wird in Abhängigkeit der Speicherfühlerthermostaten und der heizungsseitigen Drosselklappen geregelt. Zur Brauchwassererwärmung ist ein Speicher mit 150 Liter Inhalt vorgesehen.

Die Wärmeverteilung für die statischen Heizflächen ist als Zweirohrsystem mit horizontaler Kellerverteilung und Anbindung der Steigstränge mit mengeneinstellbaren Strangregulierventilen realisiert. Die Heizkörperanbindung erfolgt über estrichverlegte Weichstahlrohre im Zweirohrsystem. Die Heizungsinstallationen sind nach den gesetzlichen Vorschriften und Richtlinien für Kindertagesstätten ausgeführt.

Die Sanitärobjekte sind mittels Installationsregister angeschlossen. Die Installationen in den Naßbereichen sind nach den gesetzlichen Vorschriften und Richtlinien für Kindertagesstätten ausgeführt.

Die Schmutzwassersammelleitungen werden zusammengefaßt dem öffentlichen Abwasserkanal zugeführt. Das Niederschlagswasser wird hauptsächlich über Rigolen oberflächennah versickert.

Die WCs sowie Küchen und Putzräume sind mit Abluftanlagen ausgestattet.



Wohnanlage WR 5 (132 WE)

Mehrfamilienhäuser mit Terrassengeschossen Bauabschnitt WR 5
Mehrfamilienhäuser mit Terrassengeschossen Bauabschnitt WR 5

Wärmeschaltbild Bauabschnitt WR 5
Wärmeschaltbild Bauabschnitt WR 5

Grundriß Heizzentrale Bauabschnitt WR 5
Grundriß Heizzentrale Bauabschnitt WR 5

Planbeispiel Baddetails M1:20 Bauabschnitt WR 5
Planbeispiel Baddetails M1:20 Bauabschnitt WR 5

Architekt: Ackermann und Partner, München
Ausführungszeitraum: 1998..1999
Projektgröße:
Heizung/Lüftung 412.000 €
Sanitär (inkl. Kanalarbeiten) 747.000 €
Elektro (Nachunternehmer) 410.500 €
gesamt:1.569.500 €

Baubeschreibung

Wohnanlage mit 6 Häusern mit insgesamt 132 Wohneinheiten als 2- bis 3-Zimmer-Wohnungen sowie eingeschoßiger Tiefgarage.

Die Häuser 1-6 umfassen EG, 1. OG - 3. OG und Terrassengeschoß (4. OG). Die Keller sind über die Tiefgarage miteinander verbunden. Im Erdgeschoß der Häuser 1-6 sind insgesamt 18 barrierefreie Wohnungen vorhanden.

Technische Anlagenbeschreibung

Die Wärmeerzeugung erfolgt über zwei atmosphärische Gasspezialheizkessel mit modulierendem Vormischbrenner. Die Erdgasversorgung ist durch den Anschluß an das Versorgungsnetz der Stadtwerke München mit einem Anschlußwert von ca. 50 m3/h realisiert.

Heizzentrale im Gebäude 3 mit zwei separaten Heizkreisen, außentemperatur-vorgeregelte Wärme zur direkten Versorgung der Heizflächen, sowie ungeregelter Kreis zur Brauchwassererwärmung. Die Entkopplung zwischen Heizkreis und Abnehmeranlage erfolgt über eine hydraulische Weiche.

Die Wärmeverteilung für die statischen Heizflächen ist als Zweirohrsystem mit horizontaler Kellerverteilung und Anbindung der Steigstränge mit mengeneinstellbaren Strangregulierventilen realisiert. Heizkörperanbindung aller Wohnungen erfolgt über ein estrichverlegtes Einrohrsystem.

Die Brauchwassererwärmung erfolgt über 3 Stück stehende Trinkwassererwärmer mit Glattrohrwärmetauscher mit 1000 Liter Inhalt im Gebäude 3. Die Schmutzwassersammelleitungen werden zusammengefaßt dem öffentlichen Abwasserkanal zugeführt. Das Niederschlagswasser wird hauptsächlich über Rigolen oberflächennah versickert. Innenliegende Bäder und WC werden mit Einzellüftern nach DIN 18017 T3 entlüftet, außerdem sind für Müllräume mechanische Abluftanlagen vorgesehen.



Wohnanlage WR 6 (101 WE)

Wohnanlage Bauabschnitt WR 6 Häuser 1..5
Wohnanlage Bauabschnitt WR 6 Häuser 1..5

Wohnanlage Bauabschnitt WR 6 Häuser 6..7
Wohnanlage Bauabschnitt WR 6 Häuser 6..7

Wärmeschaltbild Bauabschnitt WR 6
Wärmeschaltbild Bauabschnitt WR 6

Architekt: Stöter - Tilmann und Kaiser, München
Ausführungszeitraum: 1998
Projektgröße:
Heizung (Erdgas) 342.500 €
Lüftung 55.400 €
Sanitär (inkl. Kanalarbeiten) 533.600 €
Elektro (Nachunternehmer) 313.000 €
gesamt:1.244.500 €

Baubeschreibung

Wohnanlage mit 7 Häusern mit insgesamt 101 Wohneinheiten als 2- bis 4- Zimmer-Wohnungen sowie eingeschoßiger Tiefgarage.

Die Häuser 1 bis 5 umfassen EG bis 3. OG (bzw. 4. OG) und bilden eine Zeile. Die Häuser 6 und 7 umfassen EG bis 5. OG und sind ebenfalls zu einem Block zusammengefaßt. Die Dachflächen sind bei den Häusern 1..5 als Pultdächer und bei den Häusern 6 und 7 als Flachdächer mit Attika ausgeführt.

Im Erdgeschoß der Häuser 2..5 sind insgesamt 12 barrierefreie Wohnungen vorhanden.

Technische Anlagenbeschreibung

Die Wärmeerzeugung erfolgt über zwei atmosphärische Gasspezialheizkessel mit modulierendem Vormischbrenner. Die Erdgasversorgung ist durch den Anschluß an das Versorgungsnetz der Stadtwerke München mit einem Anschlußwert von ca. 49 m3/h realisiert.

Heizzentrale im Gebäude 1 mit zwei separaten Heizkreisen, außentemperatur-vorgeregelte Wärme zur direkten Versorgung der Heizflächen, sowie ungeregelter Kreis zur Brauchwassererwärmung. Die Entkopplung zwischen Kesselkreis und Abnehmeranlage erfolgt über eine hydraulische Weiche.

Die Wärmeverteilung für die statischen Heizflächen ist als Zweirohrsystem mit horizontaler Kellerverteilung und Anbindung der Steigstränge mit mengeneinstellbaren Strangregulierventilen realisiert. Heizkörperanbindung aller Wohnungen erfolgt über ein estrichverlegtes Einrohrsystem.

Die Brauchwassererwärmung erfolgt über 2 Stück stehende Trinkwassererwärmer mit Glattrohrwärmetauscher mit 1000 Liter Inhalt im Gebäude 3. Die Schmutzwassersammelleitungen werden zusammengefaßt dem öffentlichen Abwasserkanal zugeführt. Das Niederschlagswasser wird hauptsächlich über Rigolen oberflächennah versickert.

Innenliegende Bäder und WCs werden mit Einzellüftern nach DIN 18017 T3 entlüftet, außerdem sind für Müllräume mechanische Abluftanlagen vorgesehen.



Wohnanlage WR 7.1 (64 WE)

Bauabschnitt WR 7.1 vordere Reihe
Bauabschnitt WR 7.1 vordere Reihe

Bauabschnitt WR 7.1 hintere Reihe
Bauabschnitt WR 7.1 hintere Reihe

Wärmeschaltbild Bauabschnitt WR 7.1
Wärmeschaltbild Bauabschnitt WR 7.1

Architekt: Karl-Heinz Hunnius, Siegertsbrunn
Ausführungszeitraum: 1998
Projektgröße:
Heizung/Lüftung 404.900 €
Sanitär (inkl. Kanalarbeiten) 502.800 €
Elektro (Nachunternehmer) 234.400 €
gesamt:1.142.100 €

Baubeschreibung

Wohnanlage in 8 Baugruppen mit 23 Häusern mit insgesamt 64 Wohneinheiten, angeordnet als 2- bis 4- Zimmer-Wohnungen in Mehrfamilien- und Reihenhäusern mit eingeschossiger Tiefgarage.

Die Baugruppen 1, 3 und 5 umfassen EG, 1.OG und Terrassengeschoß und bilden je einen Block aus 2 Häusern (Haus 1/2 und 5/6 sowie 9). Die Baugruppen 2 und 4 bestehen aus je 2 Doppelhaushälften (Haus 3/4 und 7/8) und umfassen EG, 1. OG und Terrassengeschoß. Die Baugruppe 6 besteht aus 2 Mehrfamilienhäusern (Haus 10 und 11) und umfaßt EG und 1. OG. Die Baugruppe 7 besteht aus einem Mehrfamilienhaus (Haus 12) und 6 Reihenhäusern (Haus 13, 14, 15, 16, 17 und 18) und umfaßt EG und 1. OG.
Die Baugruppe 8 besteht aus einem Mehrfamilienhaus (Haus 19), 3 Reihenhäusern (Haus 20, 21, 22) und einem Reiheneckhaus (Haus 23).

Die Dachflächen sind bei allen Häusern als Pultdächer mit Blecheindeckung und einer Pultdachneigung von 5° ausgeführt.

Die Erdgeschosse sind mit insgesamt 7 barrierefreien Wohnungen ausgestattet.

Technische Anlagenbeschreibung

Die Wärmeerzeugung erfolgt über zwei atmosphärische Gasspezialheizkessel mit modulierendem Vormischbrenner. Die Erdgasversorgung ist durch den Anschluß an das Versorgungsnetz der Stadtwerke München mit einem Anschlußwert von ca. 32 m3/h realisiert.

Heizzentrale mit zwei separaten Heizkreisen, außentemperaturvorgeregelte Wärme zur direkten Versorgung der Heizflächen, sowie ungeregelter Kreis zur Anbindung von Wärmeübergabestationen der entfernteren Baugruppen mittels eines Fernheizstranges und zur Brauchwassererwärmung. Innerhalb der einzelnen Übergabestationen der Gebäude erfolgt eine erneute Aufteilung in geregelten Raumheiz- und ungeregelten Warmwasserbereitungskreis. Innerhalb der Heizzentrale erfolgt die Entkopplung zwischen Kesselkreis und Abnehmeranlage über eine hydraulische Weiche.

Die Wärmeverteilung für die statischen Heizflächen ist als Zweirohrsystem mit horizontaler Kellerverteilung und Anbindung der Steigstränge mit mengeneinstellbaren Strangregulierventilen realisiert. Heizkörperanbindung aller Wohnungen über estrichverlegtes Weichstahlrohr im Einrohrsystem.

Die Brauchwassererwärmung erfolgt über 4 Stück stehende Boiler mit Glattrohrwärmetauscher mit 1000 Liter Inhalt sowie 4 Stück mit 500 Liter Inhalt und 2 Stück mit 150 Liter. Die Sanitärobjekte in den einzelnen Bädern und WCs sind mittels Installationsregister angeschlossen. Die Schmutzwassersammelleitungen werden zusammengefaßt dem öffentlichen Abwasserkanal zugeführt. Das Niederschlagswasser wird hauptsächlich über Rigolen oberflächennah versickert.

Innenliegende Bäder und WCs werden mit Einzellüftern nach DIN 18017 T3 entlüftet, außerdem sind für Müllräume mechanische Abluftanlagen vorgesehen.



Wohnanlage WR 7.2 und WR 7.3 (63 WE)

Wohnanlage Bauabschnitt WR 7.2
Wohnanlage Bauabschnitt WR 7.2

Wohnanlage Bauabschnitt WR 7.3
Wohnanlage Bauabschnitt WR 7.3

Wärmeschaltbild Bauabschnitt WR 7.2
Wärmeschaltbild Bauabschnitt WR 7.2

Wärmeschaltbild Bauabschnitt WR 7.3
Wärmeschaltbild Bauabschnitt WR 7.3

Planbeispiel Sanitär-Strangschema Bauabschnitt WR 7.2
Planbeispiel Sanitär-Strangschema Bauabschnitt WR 7.2

Architekt: Karl-Heinz Hunnius, Siegertsbrunn
Ausführungszeitraum: 1998
Projektgröße:
Heizung (Erdgas) 340.600 €
Lüftung 40.300 €
Sanitär (inkl. Kanalarbeiten) 488.500 €
Elektro (Nachunternehmer) 259.700 €
gesamt:1.129.500 €

Baubeschreibung

Technische Anlagenbeschreibung

Die Wärmeerzeugung erfolgt über atmosphärische Gasspezialheizkessel mit modulierendem Vormischbrenner. Die Erdgasversorgung ist durch den Anschluß an das Versorgungsnetz der Stadtwerke München realisiert.

Heizzentrale mit zwei separaten Heizkreisen, außentemperaturvorgeregelte Wärme zur direkten Versorgung der Heizflächen, sowie ungeregelter Kreis zur Brauchwassererwärmung. Im Baugebiet WR 7.2 zusätzlich ein ungeregelter Kreis zur Anbindung von Wärmeübergabestationen der entfernteren Baugruppen mittels eines Fernheizstranges. Innerhalb der einzelnen Übergabestationen dieser Gebäude erfolgt eine erneute Aufteilung in geregelten Raumheiz- und ungeregelten Warmwasserbereitungskreis.

Die Wärmeverteilung für die statischen Heizflächen ist als Zweirohrsystem mit horizontaler Kellerverteilung und Anbindung der Steigstränge mit mengeneinstellbaren Strangregulierventilen realisiert. Heizkörperanbindung aller Wohnungen über estrichverlegtes Weichstahlrohr im Einrohrsystem.

Die Brauchwassererwärmung erfolgt im Baugebiet WR 7.2 über einen stehenden Boiler mit Glattrohrwärmetauscher mit 1000 Liter Inhalt sowie 3 Stück mit 500 Liter Inhalt. Das Baugebiet WR 7.3 verfügt über einen Trinkwassererwärmer mit 500 Liter. Die Sanitärobjekte in den einzelnen Bädern und WCs sind mittels Installationsregister angeschlossen. Die Schmutzwassersammelleitungen werden zusammengefaßt dem öffentlichen Abwasserkanal zugeführt. Das Niederschlagswasser wird hauptsächlich über Rigolen oberflächennah versickert.

Innenliegende Bäder und WCs werden mit Einzellüftern nach DIN 18017 T3 entlüftet, außerdem sind für Müllräume mechanische Abluftanlagen vorgesehen.



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